Sind E-Zigaretten gesünder als herkömmliche Tabakzigaretten?

Grundsätzlich lässt sich festhalten: Menschen rauchen herkömmliche Zigaretten wegen des Nikotins, erkranken aber an den in den Zigaretten enthaltenen Chemikalien. Der inhalierte Dampf der E-Zigaretten enthält deutlich weniger lungenschädigende und krebserregende Stoffe als herkömmlicher Zigarettenrauch. Daher gilt der Konsum gemeinhin als schonender als der von Tabakzigaretten. Ein vollständiger Umstieg von (Tabak)Zigaretten auf E-Zigaretten kann mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gesundheitsrisiko senken.

Eine Untersuchung des Regierungsorganisation Public Health England schätzt die E-Zigarette um 95% weniger schädlich als herkömmliche Tabakzigaretten ein. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch andere Studien:

-        University of California (Prof. Cahn) & Boston University School of Public Health (Prof. Siegel): „Es wurden keine Inhaltsstoffe entdeckt, deren Konzentration ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen würde.“

-        Onassis Cardiac Surgery Center in Kallithea: „Im Gegensatz zur normalen Tabakzigarette hat die elektronische Zigarette keine negativen Auswirkungen auf Herz und Gefäße.“

-        Fraunhofer Institut: „Schadstoffemissionen von E-Zigaretten: Krebsförderndes Formaldehyd wird nicht freigesetzt. Die Konzentrationen von 0.016 mg/m3 Formaldehyd entspricht genau der Menge, die vom Menschen ausgeatmet wird (natürlicher Metabolismus).“

Im Programm MOVE (Medical Organizations supporting Vaping and Electronic cigarettes) schließen sich seit 2014 sogar weltweit medizinische Organisationen zusammen, um die E-Zigarette zu promoten und Raucher zum Umstieg zu bewegen.

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