Wichtige Begriffe für Dampfer

Besonders für Dampf-Einsteiger sind die vielen Fachbegriffe im Bereich der E-Zigaretten oft nicht auf Anhieb zu verstehen. Damit in der nächsten Dampfer-Runde ungebremst mitgeredet werden kann, haben wir hier ein paar der wichtigsten Begriffe rund ums Thema E-Zigarette zusammengestellt und erklärt.

 

Aerosol:

Im Gegensatz zur Tabakzigarette generiert die E-Zigarette nur Dampf, da kein Verbrennungsprozess stattfindet. Dieser Dampf nennt sich im Fachjargon „Aerosol“. Da bei Gebrauch einer E-Zigarette kein Rauch ein- oder ausgeatmet wird, ist sie auch unter dem Namen „rauchlose Zigarette“ bekannt (Englisch: Smokeless Cigarette).

 

Juice:

Mit dem „Juice“ (oft auch als „E-Juice“ bezeichnet) einer E-Zigarette ist das Liquid gemeint, das im Verdampfer zu Dampf umgewandelt wird. Diese wahlweise nikotinhaltige oder -freie Flüssigkeit ist mit den verschiedensten Aromen angereichert.

 

Flash:

Beim „Flash“ sind das Druckgefühl in der Lunge und das Kratzen im Hals während des Inhalierens gemeint. Er führt zu einem Empfinden das dem Rauchen sehr ähnlich ist. Hauptsächlich erlebt man diesen Druck bei nikotinhaltigen Liquids, da diese die Nervenfasern in der Lunge zusätzlich stimulieren. Die erzeugte Dampfmenge spielt dabei auch eine tragende Rolle. Manchmal wird für den Flash auch das Synonym „Throat Hit“ verwendet.

 

Stealth Vaping:

Unter dem englischen Begriff „Stealth Vaping“ versteht man die Technik des heimlichen oder versteckten Dampfens. Dabei wird der erzeugte Dampf länger in der Lunge gehalten. Dort kühlt er ab und löst sich auf. Beim Ausatmen ist folglich kaum noch etwas vom Dampf wahrnehmbar.

 

Dry Hit:

Der Ausdruck „Dry Hit“, im Deutschen auch oft als „Kokeln“ bezeichnet, beschreibt das Ansengen der Wicklung, wenn nicht genügend Liquid an der Heizwendel ankommt. Die Hitze ist hierbei für die geringe Menge an Liquid zu groß und der Verdampfer überhitzt. Um den Dry Hit zu verhindern, sollte man sichergehen, dass immer genügend Liquid im Gerät - und somit am Docht - ist.

 

Siffen:

Bei einer „siffenden“ E-Zigarette tritt Liquid an einer Stelle des Verdampfers aus oder gelangt während dem Ziehen in den Mund. Grund dafür kann sein, dass zu stark an der E-Zigarette gezogen wurde. Folglich wurde durch einen zu hohen Unterdruck zu viel Liquid zum Verdampfer transportiert.

 

Starter Kit:

Ein „Starter Kit“ ist eine Basisausstattung zum Dampfen. In den meisten Fällen enthält es alles, was man braucht, um gleich losdampfen zu können. Ein Starter Kit besteht üblicherweise aus einer Verdampfereinheit, einer Basis, einem Mundstück,  einer wiederaufladbaren Akku-Einheit inklusive einem USB-Ladekabel und teilweise einer mit Liquid gefüllten Patrone.

 

All Day Vape:

Mit dem Ausdruck „All Day Vape“ ist ein individuell gewähltes Liquid gemeint, das man so gerne mag, dass man es ohne Weiteres jeden Tag zum Dampfen verwenden könnte. Für gewöhnlich wird dafür ein Liquid gewählt, das ein etwas neutraleres und dezentes Aroma hat.

 

Mouth-to-Lung Hit:

Der „Mouth-to-Lung Hit“, auch „French Inhale“ genannt, ist eine Dampftechnik, die wir bereits vom Rauchen klassischer Tabakzigaretten kennen. Dabei wird der Dampf erst in den Mund und dann in die Lungen inhaliert. Mit dieser Methode wird ein noch besseres Geschmackserlebnis garantiert.

Tags: E-Zigarette
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